Seelsorge in - und nach - der Coronazeit

Die Welt wird nach der Pandemie nicht mehr so sein, wie wir sie kannten - auch wenn sie sich in vielen Bereichen wieder den Anschein gibt, als wäre es so. Unser Alltag nicht, die Krankenhäuser nicht, auch die Kirche nicht.

Jede und jeder muss diese Krise und die sich an sie anschließenden mit Krieg und Klimakatastrophe in der persönlichen Lebenssituation aushalten und bewältigen. Daneben sind viele auch beruflich für Menschen da, die diese Zeit sehr bedrängend erleben.

Wir sind für Sie erreichbar und haben ein offenes Ohr für das, was Sie gerade beschäftigt und bewegt - weiterhin. Wie das geht, sehen Sie hier:

  • Selbstverständlich sind wir weiterhin und "ganz normal" für alle Patient:innen, Angehörige und Mitarbeiter:innen da. Bitte wenden Sie sich dazu an das Personal auf Ihrer Station oder melden Sie sich über die Rufbereitschaft.
  • In den Intensivphasen der Pandemie war ein Mitglied des Seelsorgeteams für die Begleitung von Covid-19-Patient:innen, ihre Angehörigen und die Mitarbeitenden auf den betroffenen Covid-19-Stationen zuständig. In der jetzigen Phase werden Covid-19-Patient:innen dezentral behandelt, so dass die jeweils in den einzelnen Bereichen zuständigen Seelsorgenden auch deren Begleitung wahrnehmen.
  • Gottesdienste feiern wir in den meisten Kliniken ganz regulär, natürlich mit Hygienekonzept. Alle notwendigen Informationen dazu finden Sie hier.
Wir laden herzlich ein, die medialen Angebote der Kirchen in Rundfunk und Fernsehen wahrzunehmen:

Alle weiteren Informationen und Materialien finden Sie in unserem Corona-Archiv.